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Neue Intune-Funktionen in Microsoft 365 E3 und E5 – Mehr Leistung für Ihr Endpoint-Management

Neue Intune-Funktionen in Microsoft 365 E3 und E5 – Mehr Leistung für Ihr Endpoint-Management

Microsoft erweitert den Funktionsumfang von Microsoft 365 E3 und E5 drastisch und schaltet ab sofort mehrere bisher kostenpflichtige Intune-Funktionen direkt innerhalb der bestehenden Lizenzpakete frei. Für Unternehmen bedeutet das spürbar mehr Power für modernes Geräte- und Sicherheitsmanagement – ganz ohne zusätzliche Lizenzkosten oder teure Add-ons.

Wer Microsoft 365 E3 oder E5 bereits nutzt, kann bestehende Drittanbieter-Lösungen nun gezielt konsolidieren und das Endpoint-Management endlich aus einer zentralen Plattform heraus steuern.

Erweiterungen für Microsoft 365 E3:

  • Intune Remote Help: Schnelle und sichere Fernwartung direkt aus der Plattform heraus – ohne zusätzliche Support-Tools. IT-Teams beheben Probleme schneller und halten Sicherheitsvorgaben mühelos ein.
  • Intune Advanced Analytics: Proaktive Einblicke in Geräteperformance und -zustand. Engpässe und Störungen werden erkannt, bevor der Anwender überhaupt etwas davon merkt. Über den neuen Gerätetyp-Explorer lassen sich Inventardaten gezielt abfragen.
  • Intune Plan 2: Erweiterte Verwaltungsoptionen zur zentralen Steuerung komplexer Geräteumgebungen und Spezialgeräte.

Zusätzliche Funktionen für Microsoft 365 E5:

Neben allen E3-Features erhalten E5-Kunden noch tiefere Sicherheits- und Automatisierungsbausteine:

  • Endpoint Privilege Management (EPM): Lokale Admin-Rechte werden drastisch reduziert, ohne die Produktivität zu bremsen. Rechte für Anwendungen werden automatisch per Regelwerk oder nach manueller Prüfung freigegeben – das perfekte Fundament für Ihr Zero-Trust-Konzept.
  • Microsoft Cloud PKI: Zertifikate für WLAN, VPN oder Geräte werden direkt aus der Cloud verwaltet. Lokale Server und aufwendige Zertifikatsinfrastrukturen entfallen komplett.
  • Enterprise App Management: Über 450 vorgefertigte Win32-Anwendungen aus dem Enterprise-Katalog zentral bereitstellen, updaten und überwachen.
  • Microsoft Security Copilot: KI-gestützte Unterstützung, um Sicherheitsereignisse blitzschnell zu bewerten und Maßnahmen proaktiv einzuleiten.

Ihr Mehrwert auf einen Blick

  • Kosten optimieren: Sie holen deutlich mehr Leistung aus Ihren bestehenden Microsoft 365 E3/E5-Lizenzen heraus und sparen sich teure Drittanbieter-Tools.
  • Sicherheit stärken: Minimieren Sie Angriffsflächen durch reduzierte Admin-Rechte (Least Privilege) und Cloud-basierte Zertifikate.
  • IT entlasten: Automatisieren Sie App-Rollouts, Analysen und Support-Prozesse, um das Stresslevel der IT-Belegschaft spürbar zu senken.

Intune-Potenziale voll ausschöpfen: MR Datentechnik als Ihr Partner

Die Aufwertung der E3- und E5-Lizenzen bietet eine hervorragende Chance, die eigene IT-Betreuung und das Endpoint-Management effizienter aufzustellen. Doch wie lassen sich die neuen Funktionen am besten in Ihre bestehende Systemlandschaft integrieren?

Als Ihr erfahrenes IT-Systemhaus prüfen wir mit Ihnen gemeinsam, welche der neuen Features den größten Hebel für Ihre Sicherheit und Ihre Prozesse bieten. Wir unterstützen Sie bei der sauberen Konfiguration, der Konsolidierung alter Tools und dem schrittweisen Rollout. Lassen Sie uns Ihre Lizenzen optimal ausreizen und das IT-Chaos beenden.

Sprechen Sie uns an – vereinbaren Sie jetzt Ihren unverbindlichen Beratungstermin mit den Microsoft-Experten der MR Datentechnik!

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Müssen die neuen Intune-Funktionen extra lizenziert oder bezahlt werden?

Nein. Die erweiterten Intune-Funktionen sind ab sofort direkt in Ihren bestehenden Microsoft 365 E3- und E5-Lizenzen enthalten. Es fallen für diese Freischaltungen keine zusätzlichen Lizenzgebühren an, wodurch Sie bestehende Verträge für Drittanbieter-Tools einsparen können.

Wie hilft das Endpoint Privilege Management (EPM) bei der Zero-Trust-Strategie?

EPM ermöglicht es, allen Mitarbeitenden pauschale lokale Administratorrechte zu entziehen – ein zentraler Grundpfeiler des „Least Privilege Access“-Prinzips unter Zero Trust. Benötigt ein Anwender für eine bestimmte Software erhöhte Rechte, können diese temporär und automatisiert nach definierten Sicherheitsregeln freigegeben werden. Das senkt das Sicherheitsrisiko enorm, ohne die Arbeit zu blockieren.